Bewegung in den Pausen

Neue Tischtennisplatte auf dem Schulhof der Füchtorfer Grundschule / Viele Förderer zur Finanzierung

-uli- Füchtorf - An der Füchtorfer Grundschule können Kinder ab sofort noch mehr für ihre Bewegung tun. Eine neue Tischtennisplatte auf dem Schulhof sorgt für viel Spaß bei den Schülern, vor allem für die Kinder in der Übermittagbetreuung ist das eine tolle Sache. Initiiert wurde die Aktion vom Sportverein Füchtorf, der in Zusammenarbeit mit der Übermittagbetreuung, der Unterstützung des Kreissportbundes,  der Stadt sowie der örtlichen Volksbank die Summe von 2300 Euro für die Platte stemmen konnte.

„Seit einigen Jahren gibt das Land 1000 mal 1000 Euro für Projekte“, erklärte Ferdi Schmal, Vorsitzender des Kreissportbundes. Für den Kreis Warendorf seien in diesem Jahr 15 Projekte gefördert worden, darunter die Tischtennisplatte für Füchtorf. Die Projekte sind sowohl für Verein und Schule, als auch für Verein und Kita gedacht.

Katja Schweitzer und Karl-Heinz Schlingmann vom SC Füchtorf freuten sich über die Förderung. „Wir haben zusätzlich 500 Euro von der Stadt und 500 Euro von der  Volksbank erhalten. Den Rest haben sich Schule und Sportverein geteilt“, sagte Katja Schweitzer. „Als hiesiges Institut liegen uns die Schulen und das Ehrenamt sehr am Herzen. Es ist immer wichtig, dass es dort finanzielle Unterstützung gibt. Ich finde es ganz besonders toll, dass in den Zeiten der Übermittagbetreuung die Schüler jetzt ein solches Angebot haben“, erklärte Hermann Schimweg von der Volksbank.

Das sah auch Hauptamtsleiter Martin Kniesel von der Stadt Sassenberg so: „Für uns als Stadt ist es immer leichter, eine Co-Finanzierung zu übernehmen. Es hilft bei der Übermittagbetreuung, denn eine Bewegungsbeschäftigung in den Pausen ist zu begrüßen.“

Eine neue Tischtennisplatte steht auf dem Schulhof der Füchtorfer Grundschule. Zur offiziellen Einweihung kamen (v. l.): Hermann Schimweg, Ferdi Schmal, Karl-Heinz Schlingmann, Katja Schweitzer, Karin Kirsch und Martin Kniesel. Foto: Lieber

 

 

(Quelle: WN vom 11.12.2015)